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Das bin ich

Bettina Sprenger

Ich bin 1970 geboren, in Essen Burgaltendorf aufgewachsen und habe früh die Liebe zu Tieren entdeckt.

1983 kam der erste Hund in die Familie, Vaigh ein Deutscher Schäferhund. Er wurde ein toller Familienhund, der leider mit 11 Jahren starb.

Der zweite Hund kam im Jahr 1997, ebenfalls ein Deutscher Schäferhund. Auch Nico integrierte sich sehr gut in die Familie und war ein Vorzeigehund, auch ihn habe ich selber trainiert. Nico wurde über 13 Jahre alt.

Der Versuch nach Nicos Tod ohne Hund zu leben scheiterte nach 2 Wochen und so kam Mogli aus dem Tierheim Velbert im Dezember 2010 zu mir. Mit Mogli, dem reinrassigen ungarischen Strassenköter, wie ich ihn immer liebevoll nenne, bin ich in Sachen Hundeerziehung an meine Grenzen gestoßen. Mogli kam aus einer Tötungsstation und war völlig traumatisiert. Neben einem riesigen Dickkopf hatte er panische Angst vor allem und einen ausgeprägten Jagdtrieb. Ich bekam in einer sehr guten Hundeschule Hilfe und Anregungen Mogli zu trainieren. So wurde der Wunsch, Hund und Halter zu trainieren und mein Wissen weiter zu geben, geboren.

Im September 2012 habe ich mit meiner Ausbildungen begonnen, das Testobjekt Mogli war immer an meiner Seite. Ich bin ausgebildete Hunde-Verhaltensberaterin, Hundeschulen- und Hundetrainerin. Inzwischen ist aus Mogli nicht nur ein toller Begleithund geworden, er arbeitet auch aktiv als „Therapeut“ für Mensch und Hund mit mir zusammen. Gerade bei ängstlichen, traumatisierten oder aggressiven Hunden läuft Mogli zur Höchstform auf.

Da für Mogli alleine die Arbeit zu viel wurde, kam im September 2014 Matti dazu. Mit seinen damals 6 Monaten orientierte er sich sofort an Mogli und mir, lernte ganz schnell. Matti ist einfach nur ein Naturtalent. Auch er arbeitet heute in der Hundeschule mit. Seine „Spezialität“ sind Welpen und junge Rüpel.

Individuelles Training für Hund und Halter, eine gewaltfreie Hundeerziehung mit Respekt und Verantwortung für den Hund sind mir sehr wichtig. Ziel ist eine harmonische, partnerschaftliche Mensch-Hund Beziehung. Dazu gehört auch eine artgerechte Auslastung mit viel Bewegung und Kopfarbeit für den Hund.

Gesunde, artgerechte Hundeernährung ist mein zweites "Steckenpferd", denn gesundes Futter ist genau so wichtig wie eine gute Erziehung. Oft spielt das Futter auch eine große Rolle bei dem Verhalten eines Hundes.

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